Preisträger 8. Deutscher IT-Sicherheitspreis 2020

Die Horst Görtz Stiftung vergab am 6. Oktober 2016 zum 6. Mal den Deutschen IT-Sicherheitspreis, für den Bundesforschungsministerium Prof. Dr. Johanna Wanka erstmals die Schirmherrschaft übernommen hat.

Eine Expertenjury wählte aus 45 Einreichungen die besten markt-relevanten Innovationen zur IT-Sicherheit. In diesem Jahr richtete das Darmstädter Center for Research in Security and Privacy, kurz CRISP, die festliche Verleihung aus.
Alle zwei Jahre vergibt eine Expertenjury den IT-Sicherheitspreis für Innovationen aus den Bereichen IT-Sicherheit, Kryptografie, System- und Netzsicherheit sowie Abwehr von Cyberangriffen.
Mit insgesamt 200.000 Euro zählt der Deutsche IT-Sicherheitspreis zu den höchst dotierten privat gestifteten Wirtschaftspreisen in Deutschland. Die Jury besteht aus anerkannten IT-Sicherheitsfachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft.

1. Preis: Cache Test – Automatisierte Überprüfung der Sicherheit von DNS
Haya Shulman, Fraunhofer SIT

2. Preis: ContactGuard – Mobile Privatsphäre-schützende Kontaktermittlung
Christian Weinert und Thomas Schneider, TU Darmstadt, Matthias Senker, new frontiers Software GmbH, Daniel Kales und Christian Rechberger, TU Graz

3. Preis: TeeRex – Automatisierte Schwachstellenanalyse von Trusted Computing Technologien
Tobias Cloosters, Michael Rodler, Lucas Davi, Universität Duisburg-Essen


Preisträger 7. Deutscher IT-Sicherheitspreis 2018

Der 7. Deutsche IT-Sicherheitspreis wurde am 09. Oktober 2018 auf der it-sa in Nürnberg, Europas größter Fachmesse für IT-Sicherheit, verliehen.

Eine Expertenjury wählte aus 34 Einreichungen die besten markt-relevanten Innovationen zur IT-Sicherheit.

1. Preis: Enclosure-PUF – Tamper Proofing Commodity Hardware and other Applications
Dr. Heiko Koepke, Dr.-Ing. Christian Zenger, Pascal Zimmer PHYSEC GmbH

3. Preis: DOMPurify – Client-Side Protection against Cross-Site-Scripting (XSS)
Dr. Mario Heiderich Ruhr-Universität Bochum, Cure53, Berlin, Prof. Dr. Jörg Schwenk Ruhr-Universität Bochum



Preisträger 6. Deutscher IT-Sicherheitspreis 2016

Die Horst Görtz Stiftung vergab am 6. Oktober 2016 zum 6. Mal den Deutschen IT-Sicherheitspreis, für den Bundesforschungsministerium Prof. Dr. Johanna Wanka erstmals die Schirmherrschaft übernommen hat.

Eine Expertenjury wählte aus 45 Einreichungen die besten markt-relevanten Innovationen zur IT-Sicherheit. In diesem Jahr richtete das Darmstädter Center for Research in Security and Privacy, kurz CRISP, die festliche Verleihung aus.
Alle zwei Jahre vergibt eine Expertenjury den IT-Sicherheitspreis für Innovationen aus den Bereichen IT-Sicherheit, Kryptografie, System- und Netzsicherheit sowie Abwehr von Cyberangriffen.
Mit insgesamt 200.000 Euro zählt der Deutsche IT-Sicherheitspreis zu den höchst dotierten privat gestifteten Wirtschaftspreisen in Deutschland. Die Jury besteht aus anerkannten IT-Sicherheitsfachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft.

1. Preis: Harvester – Vollautomatissche Extraktion von Laufzeitwerten aus obfuskierten Android-Applikationen
Siegfried Rasthofer, Steven Arzt und Marc Miltenberger Fraunhofer SIT und Technische Universität Darmstadt, Prof. Dr. Eric Bodden Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn und Fraunhofer IEM

2. Preis: Joern – Intelligente Schwachstellensuche durch Graph-Mining
Prof. Dr. Konrad Rieck, Daniel Arp, Hugo Gascon, Alwin Maier, Christian Wressnegger, Dr. Fabian Yamaguchi Technische Universität Braunschweig

3. Preis: SocialSec – A Serious Game on Social Engineering
Dr. Sebastian Pape Goethe-Universität Frankfurt, Dr. Kristian Beckers Technische Universität München


Preisträger 5. Deutscher IT-Sicherheitspreis 2014

Die Horst Görtz Stiftung vergab am 23. Oktober 2014 zum 5. Mal den Deutschen IT-Sicherheitspreis. Insgesamt hatten sich 66 Teams beworben; davon wurden elf Gruppen nominiert.

Alle zwei Jahre vergibt eine Expertenjury den IT-Sicherheitspreis für Innovationen aus den Bereichen IT-Sicherheit, Kryptografie, System- und Netzsicherheit sowie Abwehr von Cyberangriffen. In diesem Jahr richtete das Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit der Ruhr-Universität Bochum die festliche Verleihung im Zentrum für IT-Sicherheit in Bochum aus.

1. Preis: Blurry-Box-Kryptographie: Kerckhoffs´ Prinzip für den Softwareschutz
Rüdiger Kügler, Alexander Schmitt, Wolfgang Völker, Peer Wichmann, Oliver Winzenried WIBU-Systems AG, Jörn Müller-Quade, Axel Engelmann, Matthias Huber, Bernhard Löwe, Brandon Broadnax KIT, Karlsruhe

2. Preis: SPLlift: Hocheffiziente gleichzeitige Codeanalyse von Millionen von Softwarekonfigurationen
Eric Bodden Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie Darmstadt | TU Darmstadt, Társis Tolêdo, Paulo Borba Federal University of Pernambuco, Marcio Ribeiro Federal University of Alagoas, Claus Brabrand IT University of Copenhagen, Mira Mezini TU Darmstadt

3. Preis: Mikrokernel zur Absicherung von mobilen Endgeräten
Christoph Peylo trust2core GmbH, Hermann Härtig TU Dresden, Adam Lackorzynski Kernkonzept GmbH, Matthias Broll, Aubrey-Derrick Schmidt T-Systems Int GmbH

3. Preis: SRT AppGuard: Berechtigungsmanagement für Android
Sven Obser, Philipp von Styp-Rekowsky, Michael Backes Backes SRT GmbH



Preisträger 4. Deutscher IT-Sicherheitspreis 2012

Am 29.11.2012 hat die Horst Görtz-Stiftung zum vierten Mal den höchstdotierten Deutschen IT-Sicherheitspreis verliehen. Eine Expertenjury wählt für den Preis alle zwei Jahre die besten anwendungsnahen Konzepte und Lösungen aus den Bereichen IT-Sicherheit, Kryptographie, System- und Netzsicherheit sowie Abwehr von Cyberangriffen.

Insgesamt haben sich 32 Teams um den vierten Deutschen IT-Sicherheitspreis beworben. In diesem Jahr teilen sich aufgrund der hohen Qualität ihrer Arbeiten erstmals vier Teams den ersten und zweiten Preis. Die Arbeiten der übrigen sechs Finalisten werden mit einer Urkunde ausgezeichnet. Durch die Teilung der Preisgelder erhalten die beiden erstplatzierten Teams je 50.000 Euro und die zweitplatzierten Teams je 30.000 Euro.

1. Preis: Kryptographisches Protokoll mit inhärenter Seitenkanalresistenz
50.000 Euro erhalten Dr. Berndt Gammel, Dr. Wieland Fischer und Dr. Stefan Mangard von der Infineon Technologies AG

1. Preis: OmniCloud: Sicheres Datenbackup in beliebigen Storage-Clouds
50.000 Euro erhalten Michael Herfert, Thomas Kunz, René Palige und Ruben Wolf vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie | CASED

2. Preis: LaPiN: Effiziente Authentifizierung für Low End-Hardware
30.000 Euro erhalten Stefan Heyse und Prof. Dr. Eike Kiltz von der Ruhr-Universität Bochum, Dr. Vadim Lyubashevsky von der École Normale Supérieure Paris und Prof. Dr. Krzysztof Pietrzak vom IST Austria

2. Preis: ForBild: Forensische Bilderkennung
30.000 Euro erhalten Dr. Martin Steinebach, Dr. Huajian Liu und York Yannikos vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie Darmstadt | CASED


Preisträger 3. Deutscher IT-Sicherheitspreis 2010

Am 25.11.2010 wurde der 3. deutsche IT-Sicherheitspreis im Zentrum für IT-Sicherheit in Bochum verliehen.

Eine Jury aus Forschung und Wirtschaft hat in diesem Jahr aus den hochkarätigen Arbeiten der 10 Finalisten drei Gewinner ausgewählt.
Der Preis wurde unter der Schirmherrschaft von Michael Hange, dem Präsident des Bundesamtes für IT-Sicherheit verliehen.

1. Preis: PRESENT – Kostenoptimierte Sicherheit für pervasive Rechnerwelten
100.000 Euro erhalten Gregor Leander (TU Denmark), Christof Paar (Ruhr-Universität Bochum) und Axel Poschmann (TU Nanyang) für ihre Chiffre für kosten- und energiebeschränkte Geräte.

2. Preis: ROPdefender: Ein Tool zur Prävention von Return-Oriented Programming Angriffen
60.000 Euro erhlaten Lucas Davi (Ruhr-Universität Bochum), Ahmad-Reza Sadeghi (TU Darmstadt), Marcel Winandy (Ruhr-Universität Bochum) für ihre Arbeit zur Abwehr von auf Return-Oriented Programming basierenden Angriffen.

3. Preis: Secure Overlay for IPsec Discovery (SOLID)
40.000 Euro erhalten Michael Roßberg (TU Ilmenau) und Günter Schäfer (TU Ilmenau) für ihr Secure Overlay for IPSec Dicovery.



Preisträger 2. Deutscher IT-Sicherheitspreis 2008

Insgesamt 57 Unternehmen und Institute bewarben sich im Jahr 2008 um den „2. Deutschen IT-Sicherheitspreis“. Eine mit IT-Experten besetzte Jury ermittelte daraus drei Preisträger.

Die Preise wurden am 24. Oktober 2008 in Darmstadt in Anwesenheit von Sicherheitsexperten aus Industrie, Wissenschaft und Verwaltung verliehen.

1. Preis: Bingo Voting – Verifizierbare Wahlen mit Wahlmaschinen
100.000 Euro erhalten Michael Bär, Jens-Matthias Bohli, Christian Henrich, Dr. Jörn Müller-Quade, Stefan Röhrich und Carmen Stüber vom Europäischen Institut für Systemsicherheit für Ihr elektronisches Wahlverfahren.

2. Preis: Zukunftssichere digitale Signaturen – FutureSign
60.000 Euro erhalten Prof. Dr. Johannes Buchmann und Erik Dahmen vom Fachgebiet Theoretische Informatik an der TU-Darmstadt für Ihr langzeitsicheres Signaturverfahren.

3. Preis: PTFinder/PoolFinder und Psylock
40.000 Euro (je 20.000 Euro) erhalten der Bonner Entwickler Andreas Schuster und Prof. Dr. Dieter Bartmann vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II der Universität Regensburg. Schuster für seine Tools die schädliche Codes im Betriebssystem von Windows-PCs aufspüren und Bartmann für sein Tippverhaltensbiometrie-Tool.


Preisträger 1. Deutscher IT-Sicherheitspreis 2006

Insgesamt 45 Unternehmen und Institute bewarben sich im Jahr 2006 um den „Deutschen IT-Sicherheitspreis“. Eine mit IT-Experten besetzte Jury ermittelte daraus drei Preisträger.

Die Preise wurden am 24. November 2006 im Zentrum für IT-Sicherheit in Bochum in Anwesenheit von Sicherheitsexperten aus Industrie, Wissenschaft und Verwaltung verliehen.

1. Preis: Detektor für Trojaner
100.000 Euro erhält Thomas Dullien, Geschäftsführer der Sabre Security GmbH in Bochum, für eine neue Software, die bislang unbekannte Schadprogramme schnell erkennt.

2. Preis: Echtheitszertifikat für Funk-Etiketten
60.000 Euro erhalten Dr. Erwin Heß und Dr. Bernd Meyer von Siemens Corporate Technology in München für eine Entwicklung, die Informationen auf RFID-Transpondern sicherer macht.

3. Preis: Eintrittskarte für Datenpakete
40.000 Euro erhalten Dr. Ulrich Kühn und Dr. Roger P. Karrer von den Deutsche Telekom AG Laboratories in Berlin für eine Innovation, die Netzwerke vor Angriffen schützt.